Stützmauern und Treppen in Weitefeld
Auch auf dem Plateau gibt es Geländesprünge, an den Ortsrändern Richtung Dreisbachtal fallen Grundstücke oft in kurzer Strecke deutlich ab.
Stützmauern und Treppen in Weitefeld
Die Höhenunterschiede in Weitefeld sind meist moderater als an einer Talflanke, dafür laufen sie über eine längere Strecke. Statt einer hohen Mauer sind daher oft zwei niedrige sinnvoll, mit einer Pflanzfläche dazwischen. Das wirkt ruhiger und braucht kein aufwendiges Fundament. Für die Ausführung heißt das: eine frostfreie Gründung, ein sauberes Streifenfundament und eine Hinterfüllung aus Schotter, die Wasser abführt. Gerade hier ist die Hinterfüllung entscheidend, denn hinter einer Mauer im Lehm baut sich sonst zusätzlicher Wasserdruck auf. Die Fläche zwischen beiden Mauern lässt sich bepflanzen und nimmt der Anlage die Wucht einer durchgehenden Wand. Auf einem weitgehend flachen Grundstück ist das oft die passendere Lösung.
Trockenmauern aus heimischem Naturstein passen gut in die Weitefelder Ortslagen und lassen Wasser durch, was auf diesem Untergrund ein echter Vorteil ist. Wo mehr Last aufgenommen werden muss, etwa zur Straße oder unter einem Stellplatz, setzen wir Winkelstützelemente aus Beton. Treppen bauen wir aus Blockstufen mit gleichmäßigem Auftritt, gegründet auf einem durchgehenden Betonfundament statt auf Punktlagern, weil sich einzelne Stufen auf bindigem Boden sonst über die Jahre unterschiedlich setzen. Sitzmauern, Pflanzringe und Hochbeete entstehen im selben Arbeitsgang. Beim Naturstein greifen wir auf Material zurück, das im Westerwald ohnehin verbaut wird, damit die Mauer nicht wie ein Fremdkörper wirkt.
- Zwei niedrige Mauern statt einer hohen
- Schotterhinterfüllung gegen Wasserdruck im Lehm
- Frostfreie Gründung auf der Höhenlage
- Blockstufen auf durchgehendem Fundament
Aus dem Betrieb

Eigene Aufnahmen von Baustellen und fertigen Anlagen aus dem Westerwald.
Mauern, Treppen und Naturstein
Wo das Gelände springt, braucht es eine Kante, die hält: Winkelstützen, Betonfertigteile, Trockenmauer oder Blockstufe. Was davon passt, entscheidet die Höhe und der Boden dahinter. Gut gemacht sieht man einer Mauer die Statik nicht an.
- Winkelstützelemente und Betonfertigteile
- Stütz- und Trockenmauern aus Naturstein
- Blockstufen und Treppenanlagen
- Sitzmauern, Pflanzringe und Hochbeete
Was wir sonst noch in Weitefeld machen
Fragen aus Weitefeld
Wie tief muss das Fundament in Weitefeld liegen?
Die Gründung muss frostfrei sein, üblich sind rund achtzig Zentimeter. In der Höhenlage des Hohen Westerwaldes ist das kein Punkt, an dem sich sparen lässt, weil der Boden hier länger und tiefer durchfriert. Die genaue Tiefe legen wir nach dem angetroffenen Untergrund fest.
Hält eine Trockenmauer ohne Mörtel dauerhaft?
Ja, wenn sie fachgerecht gesetzt ist: mit tragfähigem Fundament, ausreichender Neigung nach hinten, verzahnten Steinen und einer Hinterfüllung aus Schotter. Solche Mauern nehmen Bewegung im Boden auf, ohne zu reißen, und sind bei den Wasserverhältnissen auf dem Plateau oft die robustere Lösung.
Auch in der Nachbarschaft von Weitefeld
Termin in Weitefeld?
Rufen Sie an oder schreiben Sie kurz, worum es geht. Marcel Dittmann kommt selbst vorbei, schaut sich die Fläche an und sagt Ihnen, was möglich ist.
Dauersberger Str. 2 · 57518 Steineroth · Montag bis Samstag, nach Absprache
