Stützmauern und Treppen in Alsdorf am Talrand
Zwischen Talsohle und den ansteigenden Hängen überwinden viele Alsdorfer Grundstücke Höhe. Dafür bauen wir Stützmauern und Treppenanlagen.
Stützmauern und Treppen in Alsdorf
Wo Alsdorf aus dem Tal heraus an die Hänge stößt, liegen Häuser oft deutlich über oder unter dem Straßenniveau. Die Böschungen dazwischen sind über Jahrzehnte gewachsen und in vielen Fällen nur notdürftig gesichert. Wir bauen sie zurück, legen ein tragfähiges Fundament an und setzen darauf Winkelstützelemente oder eine Natursteinmauer. Der entscheidende Punkt liegt dabei nicht in der Sichtfläche, sondern hinter der Mauer: eine Schotterdränage mit Ableitung, damit das aus dem Hang kommende Wasser abziehen kann, statt Druck auf das Bauwerk auszuüben.
In der Talsohle stellt sich die Aufgabe anders. Dort geht es seltener um das Abfangen großer Höhen und häufiger um niedrige Einfassungen: eine Sitzmauer an der Terrasse, eine Beeteinfassung, Pflanzringe an einer Böschung, ein Hochbeet mit vernünftiger Höhe zum Arbeiten. Auch diese kleinen Bauteile gründen wir auf einem Streifenfundament, weil der feinkörnige Talboden arbeitet und eine lose gesetzte Einfassung nach wenigen Jahren schief steht. Treppen führen wir mit Blockstufen aus und richten den Lauf auf gleichmäßige Steigung aus.
- Böschungen an den Talflanken neu gesichert
- Schotterdränage mit Ableitung hinter der Mauer
- Streifenfundament auch bei niedrigen Einfassungen
- Blockstufen mit gleichmäßiger Steigung
Aus dem Betrieb

Eigene Aufnahmen von Baustellen und fertigen Anlagen aus dem Westerwald.
Mauern, Treppen und Naturstein
Wo das Gelände springt, braucht es eine Kante, die hält: Winkelstützen, Betonfertigteile, Trockenmauer oder Blockstufe. Was davon passt, entscheidet die Höhe und der Boden dahinter. Gut gemacht sieht man einer Mauer die Statik nicht an.
- Winkelstützelemente und Betonfertigteile
- Stütz- und Trockenmauern aus Naturstein
- Blockstufen und Treppenanlagen
- Sitzmauern, Pflanzringe und Hochbeete
Was wir sonst noch in Alsdorf machen
Fragen aus Alsdorf
Warum braucht eine Mauer in Alsdorf eine Dränage?
Weil aus den Talflanken Hangwasser kommt und der Westerwälder Lehm es nicht abführt. Ohne Schotterschicht und Ableitung staut es sich hinter der Mauer und drückt sie über die Jahre nach vorn. Die Dränage ist der Teil, den man später nicht mehr sieht und ohne den es nicht hält.
Können Sie eine bestehende Böschung ersetzen?
Ja. Wir tragen die Böschung mit dem Bagger ab, sichern den Bereich während der Arbeiten und stellen die Mauer neu her. Dadurch gewinnen Sie meist nutzbare Gartenfläche, weil eine senkrechte Mauer weniger Platz braucht als eine flach auslaufende Böschung.
Auch in der Nachbarschaft von Alsdorf
Termin in Alsdorf?
Rufen Sie an oder schreiben Sie kurz, worum es geht. Marcel Dittmann kommt selbst vorbei, schaut sich die Fläche an und sagt Ihnen, was möglich ist.
Dauersberger Str. 2 · 57518 Steineroth · Montag bis Samstag, nach Absprache
